Sonntag, 1. Februar 2015

Vögel im Winter

Wild lebende Vögel sollte man nur füttern, wenn die Nahrungssuche sehr erschwert ist. Jetzt im Winter, da der Boden vereist und zugeschneit ist, haben sie große Probleme die Erdkruste aufzukratzen, um nach Futter zu suchen. Darum ist nun die geeignete Zeit, unseren gefiederten Freunden zu helfen. Die oben abgebildeten Spatzen zum Beispiel mögen ganz besonders heimische Getreidekörner und Samen von Gräsern und Kräutern: Weizen-, Hafer- und Gerstenkörner, Grassamen und Saat von Kresse, Petersilie und ähnlichen Würzpflanzen. Ein geeigneter Futterplatz soll so hoch angelegt werden, dass Katzen und Hunde nicht herankommen. Außerdem ist ein regensicheres Dach wichtig, damit die Sämereien nicht verrotten. Allerdings sollte es so niedrig sein, dass es für Kleinvögel problemlos anzufliegen ist, Tauben oder Krähen jedoch nicht landen können. So lassen sich Sperling & Co. bedenkenlos füttern und an den eigenen Garten binden. Sie werden uns nach der kalten Jahreszeit mit ihrem Gesang erfreuen und während der Gartensaison viele lästige Insekten vertilgen.

Kommentare:

Kath rin hat gesagt…

Du hast bei meiner Verlosung eine Packung Kakteensamen gewonnen. Könntest Du mir bitte ein E-Mail mit Deiner Adresse zukommen lassen, damit ich sie Dir schicken kann.

lg kathrin

Magia da Inês hat gesagt…



Pardais aqui são tão numerosos como mosquitos e comem qualquer coisa, até restos de salgadinhos (má alimentação) de crianças!...

Ótimo fim de semana, amiga!
Beijinhos.
⋰˚هჱ

Blue Sapphire hat gesagt…

Bom final de semana ,meu anjo!
Beijinhos meus