Donnerstag, 6. Juni 2013

An der Schmutter

Die Schmutter entspringt im westbayerischen Regierungsbezirk Schwaben, wo sie nach 76 Kilometern bei Donauwörth in die Donau mündet. Nach den monsunartigen Regenfällen der vergangenen Wochen schwoll die Wassermenge stark an. Der Fluss ist aus seinem Bett herausgetreten. Einige Bäume wurzeln nun tief im Wasser. Doch dem Gewässer steht für solche Fälle auf beiden Uferseiten viel Platz zur Verfügung, worauf sich die Wassermassen verteilen können. Auf den Wiesen und Äckern neben der Schmutter haben sich größere Seen gebildet. Enten schwimmen in den Maisfeldern. Seit Montag sinkt der Pegel. Seit Dienstag scheint die Sonne. 
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Kommentare:

Magia da Inês hat gesagt…

¸.•°❤❤⊱彡
Bom fim de semana!
Beijinhos do Brasil°º✿♫
°º✿
º° ✿♥ ♫° ·.
¸.•°✿✿⊱彡

gartenraeume hat gesagt…

Sieht ja noch einigermaßen friedlich aus. Hoffentlich bleibt es dabei. Gute Wünsche aus dem Norden, Michael

Kathrin hat gesagt…

Bei uns sah es auch stellenweise so aus. Allerdings sind hier See und Fluss über die Ufer getreten.

lg kathrin