Donnerstag, 2. Juni 2011

Was kommt auf den Teller?

Insektizide wie Ethofenprox, Dimethoat, Buprofezin oder gar γ-Hexachlorcyclohexan. Die Pilzbekämpfungsmittel Myclobutanil und Aflatoxin. Das Gynäkomastie verursachende Hormon Östrogen. Fetotoxische beziehungsweise teratogene Dioxine. Pestizide wie Procymidon, Thiacloprid, Pyridaben, Chlorpyrifos, Endosulfan, Metamidophos und Nuarimol. Nonylphenole sowie Nonylphenolethoxylate. Bromierte Flammschutzmittel. Die Polyvinylchloride Diisononyl-, Diethylhexyl- oder Diisodecylphthalat. Alkylphenole. Nitrosamine und perfluorierte Tenside. Selbstverständlich diverse Organochlorpestizide. Etwas Dichlordiphenyltrichlorethan. Das Antibiotikum Streptomycin, synthetische Moschusverbindungen und Dauergifte wie polychlorierte Biphenyle oder Perfluoroktansäure sowie Perfluoroktansulfonat. Organozinnverbindungen. Bisphenol A. Tributylzinn. Obendrauf Cäsium 137.
Dazu vielleicht eine hochpathogene aviäre Influenza, eine Prise ordinäre KSP oder bovine spongiforme Enzephalopatie.
Es müssen schließlich nicht immer - obwohl sie zur Zeit in aller Munde sind - enterohämorrhagische escherichia Coli sein.

Kommentare:

Sanspareil hat gesagt…

Wenn wir nicht in einem Kriegsgebiet leben müssen, vernichten wir uns auf subtilere Art.

Susanne hat gesagt…

Du hast die Aluminium- und Bariumsalze vergessen. Dazu später mehr in meinem Blog.

Kathrin hat gesagt…

Es ist einfach schrecklich mit was unsere Lebensmittel behandelt werden bzw mit was sie in Berührung kommen. Gerade heute habe ich gelesen, dass ein Bauer in der Steiermark seinen Maisacker mit Rinderpansen und co "gedüngt" hat....

lg kathrin