Donnerstag, 15. April 2010

Apfelkiachla

Eine beliebte Süßspeise der schwäbischen Küche sind Apfelkiachla. Doch nicht nur im Ländle, sondern auch anderswo werden sie gerne zubereitet und gegessen. Im Laufe der Zeit haben sich unzählige verschiedene Varianten entwickelt. Nervenruh wählt meist eine ganz einfache Art.
Mehl, Eier, Zucker, eine Prise Salz und Milch werden verrührt bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Dazu kommt ein Schuss Rum, was nicht gerade typisch schwäbisch ist. Eigentlich wäre ein Obstler der originale Schnaps für dieses Rezept. Wer gar keinen Alkohol verwenden wil, kann sich auch mit Zitronensaft behelfen. Wird der Teig zu pampig, muss noch etwas Flüssigkeit dazu gegeben werden.
Die Äpfel werden geschält und in Scheiben geschnitten, die Kerngehäuse entfernt. Die Apfelscheiben zieht man durch den Teig und gibt sie in heißes Öl. Dort werden sie ausgebacken und anschließend sofort serviert. Mit Puderzucker und Zimt bestreut sind sie besonders lecker!
>> Rezept

Kommentare:

ツbieaz@bie Azreenaツ hat gesagt…

nice posting...

chemical engineering hat gesagt…

nice posting,,,

teJan hat gesagt…

looks yummy:) a nice day my friend!

Krautl hat gesagt…

Hmmmm... lecker schaut das aus. Ich kenne das auch, habs aba noch nie selber gemacht, nur von meiner Mama gegessen ;-)

merci hat gesagt…

Mir geht es wie Krautl. Meine Mami hat das immer gemacht und es war köstlich. Dank Deiner Beschreibung werde ich es jetzt auch einmal versuchen. Ich kann mich noch so gut an den Geschmack erinnern.
Danke lieber Nervenruh :-)

Sandyteje hat gesagt…

Hello, se ve delicioso lo que publicaste , gracias por la visita y por saludarme , no sé si me entiendas lo que te escribo , ojalá si puedas leer y saber que me gustó tu Blog

Katharina Böhme hat gesagt…

Das sieht sehr lecker aus! Werde ich auch mal probieren!