Montag, 11. Januar 2010

Wurzeln

Gemüse, das unterhalb der Grasnarbe in der Erde gewachsen ist, eignet sich zur Herstellung einer Wurzelsuppe: Speisezwiebeln, Karotten, Lauchzwiebeln, Petersilienwurzeln, Knoblauch, Sellerie, die weißen Schäfte der Lauchstangen aber auch Pastinaken, Schwarzwurzeln, Topinambur oder Kartoffeln. Die Zutaten werden erst geputzt und in etwa gleich große Teile geschnitten. Sobald die Zwiebeln in heißem Öl glasig gedünstet sind, kommt das restliche Gemüse dazu und wird kurz angeschwitzt. Anschließend wird kochendes Wasser zugegeben, in dem alles etwa eine Viertelstunde zieht, bis es fast gar ist. Fünf Minuten vor dem Ende gibt man den Knoblauch und einige Liebstöckelblättchen dazu, die später wieder entfernt werden sollten, um den feinen Geschmack der Suppe zu erhalten. Dabei ist ein Teeei praktisch, in das man die beiden Zutaten gibt und das sich ohne Weiteres wieder leicht aus der Flüssigkeit herausnehmen lässt. Abgeschmeckt wird mit Salz, Pfeffer und Muskat. So entsteht vollkommen ohne Maggi, Knorr & Co. ein sehr schmackhaftes Süppchen, das gerade jetzt im Winter sehr gut ist, innerlich wohltuend wärmt und dem Magen angenehm schmeichelt.
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